
Wir hatten eine Menge Spass..haben gut gegessen, hatte Sonne derweil es hier geschüttet hat und im Meer sind einige von uns auch gewesen;-)
Alles in allem ein entspanntes, lustiges Wochenende wo auch unsere Hunde voll auf ihre Kosten kamen. Hier Debby bei ihrem ersten Besuch am Meer.
Es war schön zu wissen , dass viele Tierbesitzer Verständnis dafür hatten, dass wir ausnahmsweise mal nach 10 Jahren den Samstag geschlossen hatten.
Vielen Dank!
Wir werden demnächst eine kleine Fotowand von einigen Tierbesitzern und Tieren aufhängen die uns an unserem 10 - jährigen besucht haben.
Ausserdem ein paar Eindrücke von unserem Wochenende am Meer.
Ein grosses " DANKE SCHÖN " an all die Patientenbesitzer die uns gestern, am 1. Juli, zum Jubiläum beschenkt und gratuliert haben!!
Wir haben uns gefreut, dass Sie sich die Zeit genommen haben um kurz vorbei zu schauen.
Demnächst werden wir ein paar Bilder vom 1.Juli unter Aktuelles veröffentlichen.
Wir werden auch weiterhin versuchen Ihrem Tier die optimale Versorgung zu gewährleisten und Ihnen mit Rat und Tat und viel Herz zur Seite zu stehen.
Studien zeigen, dass das Verbreitungsgebiet dieses Nematoden, der in der Pulmonalarterie (selten in der rechten Herzkammer) des Hundes parasitiert, sich in Deutschland stark ausgedehnt hat.
Da auch tödliche Krankheitsverläufe vorkommen, ist es von Bedeutung, bei anhaltenden klinischen Symptomen wie z.Bsp. Husten, Dyspnoe (Schweratmigkeit), Belastungsschwäche,Blutungen oder zentralnervösen Störungen eine Sammelkotprobe (Kotproben von drei aufeinanderfolgenden Tagen) auf diesen Erreger untersuchen zu lassen.
Der Hund ist neben Fuchs,Dachs und dem Wolf der Endwirt, das heißt in ihm siedeln die Fortpflanzungsfähigen Würmer. Der Zwischenwirt, wie verschiedene Schneckearten (selten Frösche), übertragen die infektiöse krankmachende Larve III.
Der Zeitraum von der Aufnahme der Larve (wenn der Hund z.Bsp. eine infizierte Schnecke frißt) bis zum Ausscheiden der ersten Larven über den Kot des Hundes beträgt ca. 35-60 Tage. Die Ausscheidung kann über mehrere Jahre andauern.
Es ist nicht immer einfach die eindeutige Diagnose zu stellen, aber dafür ist die Behandlung und die Prophylaxe umso effektiver und zudem für den Tierbesitzer kostengünstig und einfach anzuwenden.
Weitere wichtige Infos und ein kleines Video unter : www.parasitenfrei.de
LEISHMANIOSE
Überträger dieser Krankheit sind Sandmücken, die haupstächlich im Mittelmeerraum, im mittleren Osten und Afrika beheimatet sind.
Dort sind sie mindestens von April- November gefährlich.
Nach Einbruch der Dämmerung sind die Mücken am aktivsten und das nicht am Strand, sondern dort, wo Sträucher und Büsche zu finden sind. Während dieser Zeit sollten die Tiere im Haus bleiben.
Es gibt entsprechende Präparate die Sand- und Stechmücken nachweislich abwehren und den effektivesten Schutz gegen die Erkrankungen bieten.
Diese sollten auf alle Fälle einige Tage vor Urlaubsantritt aufgetragen werden.
DIROFILARIOSE
Die sogenannte Herzwurmerkrankung.
In zahlreichen Ländern Süd- und Osteuropas sind die Stechmücken, die diese Krankheit übertragen, verbreitet.
Neben den Präparaten, die die Mücken abwehren, müssen hier auch prophylaktisch Tabletten oder Spot on Medikamente genommen werden, die verhindern, dass die Herzwurmlarven sich in den herznahen Gefäßen "einnisten". Diese Wirkstoffe müssen spätestens 30 Tage nach der ersten Infektionsmöglichkeit einsetzen und mindestens einen Monat nach letzter Exposition gegeben werden.
Diese beiden Erkrankungen sind neben der durch Zecken übertragbaren Ehrlichiose und Babesiose die wichtigsten Reisekrankheiten.
Weitere Informationen finden sie unter www.esccap.de
Wir freuen uns, unseren Patientenbesitzern Röntgenbilder (incl. Zahnaufnahmen) in bester Qualität, bei meist geringerer Strahlenbelastung anbieten zu können.
Diese Bilder sind nahezu direkt nach Anfertigung der Aufnahme anzusehen.
Sie haben den Vorteil dass sie besser nachbearbeitet werden können, was in der Regel Wiederholungsaufnahmen und Streß für das Tier vermeidet.
Außerdem wird die Umwelt entlastet durch Chemikalieneinsparung.
Dieser Laser wird in unserer Praxis hauptsächlich im Zahnmedizinischen Bereich , sowie bei kleinen Haut- oder Schleimhautveränderungen angewandt.
Auch zur Physiotherapie sowie zum Wundmanagement ist er einsetzbar.
Ein Laserstrahl ist ein energiereiches Lichtbündel einer speziellen Wellenlänge ( 980 nm).
Es ist kein Wundergerät was alle Probleme löst, aber einige Vorteile kann man sich zu Nutze machen.
Es ist vor allem das aseptische, berührungsfreie Arbeiten, sowie die geringere Traumatisierung von Gewebe, das für das Arbeiten mit einem Laser in bestimmten Fällen spricht.
Entzündungsgewebe wird schonend entfernt, was gerade in der gut durchbluteten Mundschleimhaut von großem Vorteil ist und bei der Zahnbehandlung wird mit der Lasertechnologie die Keimbesiedlung stark reduziert.
Bei der Arbeit mit dem Gerät legen wir großen Wert auf die einzuhaltenen Sicherheitsbestimmungen.
Der Behandlungsraum muß ausreichend gekennzeichnet sein und bei dem Arbeiten mit dem Laser müssen immer spezielle Schutzbrillen getragen werden.
Die Zertifizierung entspricht den DIN EN ISO 9001:2000; DIN EN ISO 13485: 2003 und CE 0482
Letzte Woche Donnerstag, am 16.6.2011, war es dann soweit, die letzte Hürde zur Tiermedizinischen Fachangestellten wurde mit Bravour genommen.
Wir alle sind stolz auf die sehr gute Prüfung und freuen uns, dass Frau Kaminski unserem Team, mit ihrem aufheiterndem Wesen und ihrem guten Fachwissen, auch weiterhin erhalten bleibt!
Herzlichen Glückwunsch!!;-)
Dank vielen Tierbesitzern, die an diesem Tag zum Impfen erschienen sind, konnten wir diese große Summe an Tierärzte ohne Grenzen überweisen.
Wir möchten uns auf diesem Wege auch bei unseren Patientenbesitzern, die schon im Vorfeld für dieses Projekt zusätzliche Spenden erbracht haben, bedanken. Auch diese Gelder sind mit in die Summe eingeflossen.
Weitere Informationen zu Tierärzte ohne Grenzen: www.togev.org